Bereits seit 2012 gehört das Basismodell des Mokka zu Opels Bestsellern. Die erste Generation des Opel Mokka A wurde bis 2019 produziert und hatte nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes allein im Jahr 2017 mehr als 35.600 Zulassungen. Danach gingen die Zahlen leicht nach unten, doch Opel hat die Zeichen der Zeit verstanden. Der aktuelle Trend im Bereich der Antriebstechnik geht eindeutig in großen Schritten Richtung alternative Energien und E-Mobilität. Also hat man den Verkaufsschlager Mokka kurzerhand elektrifiziert und damit bewiesen, dass selbst die umstrittenen SUVs heute keine Sünde sein müssen und durchaus zukunftstauglich sein können.

Designmerkmale

Mit dem neuen Mokka-e als vollelektrischen SUV der Baureihe Opel Mokka B hat der Mokka einen würdigen Nachfolger gefunden. Und dieser bringt Leistung ohne die lästige Begleiterscheinung der direkten Abgasproblematik. Darüber hinaus sieht der Mokka-e dank seines ausgeklügelten Designs auch noch ziemlich gut aus. Ein wenig erinnern einige der Formelemente an die Optik des Manta A. Zur Standardausstattung gehören unter anderem die Sitz- und Lenkradheizung sowie die mit zehn Zoll verhältnismäßig großen Displays des digitalen Cockpits.

Technik, Motor und Leistung

Als weitere auffällige Neuerung ist auch die neue Frontleiste mit den optionalen Matrix-LED-Scheinwerfern zu nennen. Der Elektromotor des Mokka-e liefert 136 PS Leistung. Er wird von einem 50-kWh-Akku gespeist und erlaubt seinen Fahrern eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 150 km/h. Die allgemeine Reichweite liegt bei 342 Kilometern. Doch an einem Schnellladesystem ist er in nur etwa 45 Minuten komplett neu aufgeladen. Natürlich gibt es das Fahrzeug auch mit einem digitalen Assistenten. Außerdem gibt es einen Abstands-Regeltempomat, eine Spurhalte-Assistenz sowie eine Einparkhilfe.

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